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VERGANGENE AUSSTELLUNGEN

Lac sensible
Photographies de sarah carp

Du 19.03 au 01.10.2017.
Communiqué de presse [en format PDF]
Carton de présentation [en format PDF]

250 objets pour un 250e

Du 15.06.2014 au 14.06.2015

F.-B. De Felice (1723-1789), Un médiateur culturel dans l'Europe des Lumières

Du du 07.10.2012 au 24.03.2013.
L'exposition fait valoir le parcours exceptionnel de F.-B. De Felice, un Italien de génie qui mit à profit ses multiples talents et ses nombreuses compétences - à la fois, physicien, publiciste, éducateur et imprimeur - en réalisant notamment l'Encyclopédie d'Yverdon, une refonte complète de celle de Paris en 58 volumes. Le monumental ouvrage put être effectué grâce à un ensemble de relations - informateurs, correspondants, auteurs, libraires - qui, à partir d'Yverdon, avaient tissé un réseau à travers toute l'Europe.
La présentation est une réalisation de la Fondation De Felice et du Musée d'Yverdon et région pour marquer le 250e anniversaire de l'installation de F.-B. De Felice à Yverdon-les-Bains. Elle sera ensuite accueillie dans différentes villes d'Europe.
Activités en lien avec l'expo. De Felice (auf Französisch) [PDF-Format]
Dossier de presse expo. De Felice (auf Französisch) [PDF-Format].

Pierres de mémoire, pierres de pouvoir Menhirs, stèles et dolmens ; De l’ethnologie à l’archéologie

Du 14.07.2011 au 18.12.2011, prolongée jusqu'au 1er 04.2012.
De l’île de Pâques à l’Ethiopie, des communautés singulières ont érigé des constructions monumentales, des statues et des tombeaux en mémoire de leurs élites. Les menhirs, les dolmens et les stèles préhistoriques de nos régions procèdent d’une même volonté. L’exposition décrit ces sociétés actuelles ou disparues. Elle montre également un ensemble de relevés grandeur nature des plus belles stèles de l’Europe préhistorique réalisées par E. Oeschger et E. Hugentobler. Une dernière section est consacrée aux mégalithes de la rive nord du lac de Neuchâtel, dont certains n’ont été découverts que très récemment, à l’occasion de grands travaux de génie civil.
Présentation de l'exposition (auf Französisch) [PDF-Format]
Comm. Presse MY Pierres de mémoire (auf Französisch) [PDF-Format].

Vaud patrimoines ? Vos patrimoines !

Vom 12.09. bis am 23.11. 2008, verlängert bis am 15.02.2009.
Die Ausstellung fand anlässlich des 10. Jahrestages des Vereins „RéseauPatrimoineS“ statt, der sich für die Erhaltung des Waadtländer Kultur- und Naturerbes einsetzt. Zehn Jahre nach der ersten Versammlung im Schloss Chillon stellte der Verein eine abwechslungsreiche Ausstellung zusammen. Mit Hilfe von Infowänden wurden die diversen Kategorien von Kultur- und Naturerbe dargestellt und illustriert. Die Objekte wurden in ihren jeweiligen kantonalen, nationalen und internationalen Kontext gestellt. Auf verschiedenen Karten war die Verteilung und der Zustand des Erbes im Kanton Waadt zu sehen. Filmausschnitte und Hörstücke ergänzten die Ausstellung.
Präsentation der Ausstellung (auf Französisch) [PDF-Format]

L’Europe et la Gaule romaine, Voies commerciales et moyens de transport

Vom 15.05. bis am 23.09.2007.
Anhand von zahlreichen Karten, Auto-, Wagen- und Brückenmodellen, Abgüssen von Basreliefs und archäologischen Stücken zeichnete die Ausstellung die Strassen- und Verkehrspolitik Roms nach, einem Schlüsselfaktor für die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung des Reiches. Realisiert wurde die Ausstellung vom Centre historique d’architecture et d’urbanisme in Paris und wurde in Yverdon-les-Bains durch ungefähr fünfzig Leihgaben von Schweizer Museen oder Institutionen ergänzt, um das Gebiet Helvetiens unter römischer Herrschaft hervorzuheben.
Pressemappe (auf Französisch) [PDF-Format]

Le Japon de mon père, Photographies d’un Yverdonnois, 1924-1928

Vom 21.08.2005 bis am 12.02.2006.
Die Ausstellung zeigte eine Auswahl von Fotografien, die der Yverdoner René Vodoz, ein Vertriebsingenieur für die Schweizer Firma Brown Boveri, während seines vierjährigen Aufenthalts in Japan gemacht hatte. Vodoz erlag der Faszination eines ihm völlig unbekannten Landes und einer noch kaum verwestlichten Kultur. Er hielt in seinen mehr als 1600 Bildern die vergangenen Tage des Landes der aufgehenden Sonne fest, zeigte das Leben der japanischen Bevölkerung und das der europäischen Auswanderer. Seine Bilder sind seltene Zeugen einer Welt, die mit Ausnahme von einigen spärlichen Überbleibseln seit langem verschwunden ist.
Pressemappe (auf Französisch) [PDF-Format]

Paillard-Bolex, Les aventures d’une caméra vaudoise

Vom 10.01. bis am 30.05.2004.
Gibt es überhaupt jemanden, der noch nie eine Bolex besessen, benutzt oder geerbt hat? Seit der Nachkriegszeit hat diese berühmte Kamera tausendfach erste Ausfahrten im Automobil festgehalten, die ersten Familienferien oder die ersten Auslandsreisen dokumentiert. Wenig bekannt ist hingegen oft, dass die Bolex von hunderten von Amateur- und Profifilmern auf dem ganzen Planeten benutzt worden ist. Für diese Ausstellung haben sich die Fondation Bolex-Oulevay, das Museum Yverdon und Region und das Kunst- und Wissenschaftsmuseum in Sainte-Croix zusammen getan, um einem breiten Publikum die Laufbahn dieser aussergewöhnlichen Kamera zu präsentieren.
Pressemappe (auf Französisch) [PDF-Format]

Vie de palais et travail d’esclaves, La villa romaine d’Orbe-Boscéaz

Vom 16.08. bis am 16.12.2002.
Die Villa von Orbe-Boscéaz ist im 19. Jahrhundert durch die Entdeckung ihrer herausragenden Mosaiken bekannt geworden. In den 1970-er Jahren brachten Luftaufnahmen die gesamte Villa zum Vorschein und später war sie Schauplatz von mehr als zwei Duzend Ausgrabungenskampagnen, die von der Universität Lausanne durchgeführt worden sind. Nach Abschluss der Untersuchungen haben das Institut für Archäologie und Altertumswissenschaften von Lausanne (IASA) und das Archäologie- und Geschichtsmuseum des Kantons Lausanne diese Ausstellung auf die Beine gestellt. Die Ausstellung gab einen Überblick über das Leben in und um die Villa und ihrer Bewohner.
Pressemappe (auf Französisch) [PDF-Format]

Les fortifications d’Yverdon, 1667-1717, Projets et réalisations

vom 28.05 bis am 26.09.1999.
Diese Ausstellung über die von den Bernern Kriegsräten in Auftrag gegebenen Bauprojekte und -pläne für die Yverdoner Befestigungen ist vom Historiker Daniel de Raemy konzipiert worden, der auf historische Bauten spezialisiert ist. Yverdon lag damals auf einer internationalen Verkehrsachse und man glaubte fest an eine mögliche Verkehrsverbindung zwischen Rhone und Rhein. Ausserdem war Yverdon ein wichtiger Etappenort auf der Salzstrasse aus Richtung Franche-Comté. Um die Stadt und ihre Position zu stärken, befahl Bern verschiedenen Ingenieuren, neue Befestigungspläne zu entwerfen. Daraus entstanden zahlreiche Projekte, die zum grössten Teil nie realisiert worden sind; darunter Bastionen nach französischem Vorbild sowie Festungen mit Überschwemmungssystem, nach niederländischem Modell.
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Des rues et des hommes

Ab dem 16.04.1994
Mit dieser Ausstellung präsentierte das Museum Yverdon 26 Persönlichkeiten, die einigen Strassen der Stadt Yverdon ihren Namen verliehen haben. Vom gallo-römischen Töpfer Lucius Aemilius Faustus, über den berühmten Pädagogen J. H. Pestalozzi, bis zum Aquarellmaler René Berthoud, zeigte der Rundgang, anhand von Portraits, biografischen Aufzeichnungen und persönlichen Gegenständen dieser 26 Persönlichkeiten, verschiedene Aspekte der Geschichte Yverdons.
Pressemappe (auf Französisch) [PDF-Format]